Archive for January, 2008

Was, wenn ein User kein Flash PlugIn installiert hat

Thursday, January 31st, 2008

Gerade wurde ich mit der Frage konfrontiert was passiert, wenn ein User einer Website kein Flash PlugIn installiert hat, die Webseite aber Flash Elemente beinhaltet.

Normalerweise haben die Browser eine integrierte Abfrage und weisen einen auf das fehlende PlugIn hin. Aber wenn der User jetzt absichtlich kein Flash installiert hat, was passiert dann? Genau die ganze Seite wird unschön dargestellt, weil halt dieser Hinweis nicht sehr ansehnlich ist.Eine alternative bietet SWFObject.

Was ist SWFObject genau. Hier die Beschreibung von der Homepage:

SWFObject is a small Javascript file used for embedding Adobe Flash content. The script can detect the Flash plug-in in all major web browsers (on Mac and PC) and is designed to make embedding Flash movies as easy as possible. It is also very search engine friendly, degrades gracefully, can be used in valid HTML and XHTML 1.0 documents*, and is forward compatible, so it should work for years to come.

Ich finde das eine ganz angenehme Lösung.

*Yummi* > MacBookPro4,1

Thursday, January 31st, 2008

Aus diversen Blogeinträgen kann man entnehmen, dass Apple intern schon ein neues Modell des MacBookPro’s in gebrauch hat.
Die Frage ist nur noch, wann es ofiziell vorgestellt wird.

WordPress Plugin: last.fm records

Wednesday, January 30th, 2008
WordPress; eines der beeindruckendsten Blog Systeme im WWW!

Ich befasse mich ja schon des längeren mit Wordpress und setze es auch immer intensiver ein. Ein Beispiel dafür ist unser Junior Blog, indem wir unsere Erfahrungen mit unserem Sohn Tristan niederschreiben.
WordPress ist durch Plugins massiv erweiterbar. Es gibt kaum etwas, was man inzwischen mit WordPress nicht anstellen kann.

Nebst dem “blogging” ist seitens der Internetanwender der Wunsch seine Interessen wie der Musikgeschmack mitzuteilen immer grösser geworden. Dafür gibt es Plattformen wie last.fm. Über alle möglichen und unmöglichen Kanäle kann man seine gehörte Musik an den Dienstleister übermitteln und erhält dafür genaue Statistiken über seine gehörten Songs, Alben und Sampler.

Da ich ja derzeit auch sehr viel unterwegs und stolzer Besitzer eines iPhones bin, habe auch ich mich mit dieser Plattform befasst. Eigentlich ist das eine ganz nette Sache. Denn unser Hörverhalten richtet sich ja auch immer ein wenig nach dem aktuellen Gemütszustand.

So bin ich dann auch auf das Sidebar Plugin last.fm records gestossen mit dem man die zuletzt gespielten Songs in der WordPress Sidebar anzeigen lassen kann.  Ihr könnt dieses Plugin auf diesem Blog in augenschein nehmen. Ich finds ganz witzig und gut gemacht. Es gibt also von mir eine Empfehlung für dieses wirklich hervorragende und sehr gut konfigurierbare Plugin.

Was, wenn das Icon für die iPhone-Einstellungen verschwunden ist?

Tuesday, January 29th, 2008
You got lots of toys, but you have to know how to use them!

So kann es gehen; man hat ein gejailbreaktes iPhone und installiert sich übder die Installer.app alle möglichen und unmöglichen Tools. So habe auch ich es gehandhabt. Nun wollte ich heute mal ein wenig aufräumen und deinstallierte die Applikation “Extended Preferences”. Und siehe da “oh Schreck” kam ein “Main Script Error”, der mich schon ganz wuschelig gemacht hat. Nach der Rückkehr auf den Homescreen musste ich dann feststellen, dass das Icon für die Einstellungen verschwunden war!!

Nungut, ich als erfahrener iPhone Hacker hab mich mal gleich auf die Suche nach einer Lösung für dieses Problem gemacht. Google hatte wie immer eine Antwort bereit.

Selbstverständlich konnte ich nicht so einfach herausfinden wie denn jetzt die IP Adresse meines iPhones lautet. Denn die Einstellungen (über die man das ganz einfach in Erfahrung bringen kann) waren ja weg. Die alternative Lösung war dann das vt-100 (Terminal Application) zu installieren und die IP-Adresse über die Shell mit dem Befehl “ifconfig” herauszufinden.

Nachdem ich die IP-Adresse hatte, konnte ich gaaanz locker wie gewohnt via SFTP auf mein iPhone verbinden.

Zum Glück hatte das Programm zuerst ein Backup der Originalen Preferences.app erstellt und zwar im Verzeichnis /private/var/root/Library/Preferences.app.

Im nächsten Schritt habe ich dann dieses Backup auf meinen Laptop gespielt und dann vom Laptop wieder ans richtige Plätzchen innerhalb des iPhones: /Applications/Preferences.app

Dann noch schnell das SpringBoard neu gestartet und das wars dann auch schon. Die Einstellungen sind in ihrer originalen Beschaffenheit wieder vorhanden! Freude herrscht!

Mein OOB iPhone 1.1.2 kann endlich telefonieren!

Tuesday, January 29th, 2008
Was man nicht alles tun muss um ein iPhone zum telefonieren zu bringen!

Irgendwie ist es schon recht zermürbend, man hat ein iPhone und dieses nur als verkappten iPod touch gebrauchen. Denn Apple hat es wieder einmal geschafft ihr Superprodukt vor den Angriffen der Hacker zu schützen, indem Sie den iPhones neuerer Generation einen anderen Bootloader spendierten. Dieser Schritt von Apple verunmöglichte bisher eine rein softwaremässige Entsperrung des Gerätes.

Genau so ist es mir ergangen! Ich habe vor einigen Wochen von Rahel, Michael und Verushka ein iPhone geschenkt bekommen, aber leider genau mit diesem neuen Bootloader.

Natürlich bleibt man ein wenig am Ball und informiert sich Regelmässig über den Stand der Dinge. Es gab immer wieder Meldungen von Hardware Unlocks. Von diesen wollte ich aber die Finger lassen, denn das iPhone zu öffnen und in mitten seines Herzens eine “Operation” vorzunehmen traute ich mir einfach nicht zu. Dann bin ich auf die Turbo Sim von Bladbox gestossen bin. Ich hatte schon viel davon gehört und habe begonnen mich damit auseinander zu setzen. Die Turbo Sim ist ein programmierbarer Sim-Karten Adapter, der dem Telefon indem Sie angewendet wird fast alles “vorgaukeln” kann.

Schlussendlich habe ich mir eine solche Turbo Sim bestellt, das Ding kostet im übrigen unverschämte 140.- CHF, die dann auch gestern bei mir eingetroffen ist. Leider war diese Turbo Sim eine “blank version” was bedeutet, dass man diesen Adapter noch programmieren musste.

Die Frage ist nur: Wie programmiere ich einen Sim-Adapter? Genau… Google weiss eine Antwort! Und tatsächlich bin ich fündig geworden. Ein wunderbares Schritt für Schritt Tutorial hat mich durch den ganzen Installations- und Programmierungs-Prozess der Turbo Sim geführt.
Irgendwie gab es dann aber doch immer wieder Unklarheiten, Fehler, Probleme und weitere disaster auf die ich jetzt nicht weiter eingehen möchte. Soviel sei aber gesagt, ich habe Blut und Wasser geschwitzt!

Der ganze Aufwand (Zeit und Geld) hat sich schlussendlich aber doch gelohnt. Seit gestern Abend 21.09 Uhr ist mein iPhone tatsächlich ein iPhone!

Tausend Dank an alle, die mir das ermöglicht haben!

Das leidige Thema: iPhone

Monday, January 28th, 2008

Wie die meisten ja schon mitbekommen haben, bin ich dank Rahel, Verushka und Michael stolzer Besitzer eines iPhones.
Das Problem ist nur, dass das Ding eine neue Baseband Version hat und es derzeit noch nicht möglich ist diese softwaremässig zu entsperren sodass ich damit telefonieren kann.
Nun habe ich mich dazu durchgerungen eine Turbo Sim von Bladbox zu kaufen. Nur ist dies wiederum eine Blank Version die man zuerst mit allerlei Software bestücken muss. Das wird mir ja was geben… drückt mal die Daumen, dass ich meine Perle nicht in den Apple-Himmel schicke =)

Do’s and Don’ts

Friday, January 25th, 2008

Naja, als “erfahrenen” Familienvater würde ich mich noch nicht betrachten. Nach 16 Monaten des Vater seins hat man aber doch schon eine kleine Ahnung was es überhaupt bedeutet Vater  zu sein :-)

Auf alle Fälle wurde mir ein “Baby-Knigge” zugetragen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Schaut mal hier rein!

Leopard is faster and better than Vista

Saturday, January 19th, 2008

Wieder mal eine sehr einfallsreiche Werbeaktion von Apple auf nytimes.com:

True or Fake

Friday, January 18th, 2008

Hier das Original:

Und das Fake:

Keynote 2008 in 60 Sekunden

Wednesday, January 16th, 2008

Ich habe auf fscklog ein tolles Video gefunden welches die 90minütige Keynote von Steve Jobs auf 60 essentielle Sekunden reduziert.